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Pressebild Peter Hofelich

Aktuelles / Pressemitteilungen

MdL Peter Hofelich begrüßt dauerhafte Finanzierung von Bildungsreferenten in der Sportjugend: „Gute Nachrichten für den Nachwuchssport im Kreis Göppingen“

Nach langem Hin und Her gibt es nun endlich Klarheit bei der Finanzierung von Bildungsreferentenstellen in der Sportjugend. Damit konnte sich die Landtags-SPD mit einer zentralen Forderung durchsetzen. „Das ist ein echter Durchbruch nach zähem Ringen und eine gute Nachricht für den Nachwuchssport auch im Wahlkreis Göppingen“, freut sich der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) und verweist auf die wichtige Bedeutung von Bildungsreferenten für den lokalen Sport. Künftig werden vom Land fünf Stellen fest finanziert.

 

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Talk im Roth zur Filstalbahn: Besucher und Experten setzen auf Verbesserungen ab 2019

Seit Langem beklagen Bahnkunden auf der Filstalbahn Zugausfälle, Verspätungen und altes Wagenmaterial. Nach zwischenzeitlichen Verbesserungen wegen Protesten von Fahrgästen, Landkreis und Landtagsabgeordneten hat sich die Situation zuletzt gar noch verschlimmert. Ab 2019 wird der Nahverkehr auf der Strecke nun von der Firma Go-Ahead übernommen – und viele Bahnfahrer hoffen, dass sich die Situation auf der Schiene dann verbessert. Auf Einladung der Göppinger Abgeordneten Heike Baehrens und Peter Hofelich (beide SPD) haben Dr. Peter Raue, technischer Geschäftsleiter von Go Ahead, und Jörg-Michael Wienecke, Amtsleiter für Mobilität im Landratsamt, am Montagabend beim Talk im Roth mit vielen Besuchern neue Perspektiven diskutiert. Kritische Untertöne gab es aus dem Publikum und von Peter Hofelich zum grünen Verkehrsminister Hermann, der, so Hofelich, bei den Ausschreibungen zu wenig Zugkapazität für das Filstal angesetzt hat, „wahrscheinlich, weil er uns hier für ländlich hält.“

„Der Leidensdruck im Kreis Göppingen ist groß“, betonte die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens bei der Begrüßung – umso wichtiger sei es deshalb, sich damit zu beschäftigen, ob mit der Übernahme des Nahverkehrs durch Go-Ahead und mit dem neuen Metropolexpress eine Besserung in Sicht ist. Beim Talk im Roth im SPD-Bürgerbüro haben dazu zwei ausgewiesene Experten ihre Perspektiven eröffnet. Das Interesse war groß, so dass im mit rund 70 Gästen übervollen SPD-Bürgerbüro kein Platz unbesetzt blieb. Amtsleiter Jörg-Michael Wienecke betonte, viele Probleme wie etwa der Wegfall des Regionalexpress, die schlechtere Anbindung nach Ulm, der RB-Zwischentakt nach Süßen oder auch lange Standzeiten seien erst durch den Fahrplanwechsel 2016/17 aufgekommen. Auch veraltetes Wagenmaterial führte zu vielen Ausfällen und Verspätungen. „Das Ergebnis war desaströs“, sagte der Verkehrsplaner und unterstrich die Notwendigkeit einer „mobilitätspolitischen Wende“ für den Landkreis. „Das sind keine Zustände, mit denen man Fahrgäste gewinnt – und die, die man hat, verliert man.“ Abhilfe könnte der Metropolexpress im verlässlichen Halbstundentakt bis in die Nachtstunden mitsamt einem stündlich fahrenden IRE schaffen. Wichtig sei die Frage, was das Land ab Dezember 2019 für einen ÖPNV-Ausbau anstrebe und ob eine Vernetzung mit einem ÖPNV-Konzept im Landkreis und in der Region funktioniert. „Wir wollen die Menschen wieder für die Bahn zurückgewinnen“, sagte Wienecke.

 

Der technische Geschäftsleiter von Go-Ahead, Dr. Peter Raue, machte deutlich, dass für seine Firma das Auftrag gebende Land und die Bahnkunden im Mittelpunkt stünden. „Wir wollen Mehrwerte schaffen“, so der Geschäftsleiter, denn mit mehr Geld könne auch mehr für die Kunden geleistet werden. Seine Firma werde deshalb keinen Fahrplan anbieten, der nicht fahrbar sei. „Wir sind gemeinsam dabei, Lösungen zu finden, um auch den Metropolexpress stabil aufs Gleis zu setzen“, betonte er. Dazu gehörten auch partnerschaftliche Absprachen mit DB Netz, damit auf den Schienen bei Überholungen nicht andauernd der Fernverkehr bevorzugt wird. „Wir wollen von Anfang an transparent für unsere Kunden sein.“ In jedem Zug von Go-Ahead werden außerdem Kundenbetreuer mitfahren. Bereits ab Januar nächsten Jahres seien erste Testfahrten geplant, um nicht von null auf hundert starten zu müssen. Zurzeit arbeite man weiter daran, neues Personal zu gewinnen, erste Tarifverträge seien bereits unterschrieben worden. Und auch die neuen Schienenfahrzeuge der Schweizer Firma Stadler seien bereits in Produktion.

Bei den Besucherinnen und Besuchern sorgten die Beiträge der beiden Verkehrsexperten für viele Rückfragen. In der Diskussion ging es deshalb besonders um praktische Fragen rund um den Betreiberwechsel, etwa zum Platzangebot in den eingesetzten Bahnen, zur Barrierefreiheit oder zur Gültigkeit von bisherigen DB-Abos, die auch in Go-Ahead-Zügen benutzt werden können. Die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Susanne Widmaier, hob zudem die Bedeutung der VVS-Vollintegration für den Landkreis hervor: „Das ist eine Investition, die sich für die Zukunft lohnen wird.“ Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich betonte, die industriell geprägte, bevölkerungsstarke Rinne an Fils und Neckar von Geislingen bis Bad Cannstatt und dann zum Hauptbahnhof sei eigentlich wie gemacht für den Zugverkehr. Dieses Potenzial müsse in Zukunft wieder besser genutzt werden, um mehr Menschen für den Zugverkehr abzuholen. 

 

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Schülerwettbewerb des Landtags: MdL Peter Hofelich lädt Jugendliche aus dem Kreis Göppingen zur Teilnahme ein

Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) lädt alle Schülerinnen und Schüler dazu ein, beim Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung mitzumachen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wählen zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen. So kann zum Beispiel ein Plakat gestaltet werden, dass auf die Situation von Kindern in der Welt aufmerksam macht oder die Schülerinnen und Schüler fotografieren und filmen Beiträge zum Umgang mit Tieren in unserer Zeit – in einem Onlineformat. Der Schülerwettbewerb geht schließlich mit der Zeit.

 

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Statement von MdL Peter Hofelich, europapolitischer Sprecher der Landtags-SPD, zu 30 Jahren „Vier Motoren für Europa“

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der „Vier Motoren für Europa“ betont der Göppinger Landtagsabgeordnete und europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Peter Hofelich:

„Die Idee der Vier Motoren ist zeitgemäßer und passender denn je: Regionale Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg, wenig belastet von nationalen Egoismen, angetrieben von Neugier auf den jeweils anderen, getragen von einer mittlerweile erreichten Vertrautheit und geeint durch den Willen, sich für ein Europa des Fortschritts konkret und gemeinsam einzusetzen. Baden-Württemberg pflegt diese seit Lothar Späth begonnene Tradition, jüngst mit einer Reise des Europaausschusses in die Lombardei und nach Rhone-Alpes, bei der wir uns über praktische Kooperationsprojekte in Wirtschaft, Bildung und Verwaltung informieren ließen. Bedauerlich, dass die nun ablaufende Vier-Motoren-Präsidentschaft von Ministerpräsident Kretschmann in so bewegter europäischer Zeit keine zusätzliche Energie und Kreativität für dieses Projekt mobilisieren konnte. Dabei bietet sich von Technologie-Partnerschaft über Partnerschaften bei beruflicher Bildung bis zur Vermarktung regionaler Produkte weiterhin vieles an.  Für mich als Europa-Sprecher der SPD ist klar: Wir müssen in Europa ‚Stärken stärken‘ und deshalb in die Zusammenarbeit der vier Motoren noch mehr politische Kraft investieren.“

 

 

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Plenarrede von MdL Peter Hofelich zur Debatte um Onlinehandel, Steuergerechtigkeit und fairen Wettbewerb

Frau Präsidentin, werte Kolleginnen und Kollegen! Worum geht es bei diesem Thema, das Sie, Frau Kollegin Walker, heute – dafür bin ich dankbar, denn in der Tat betrifft dies die baden-württembergischen Interessen und die Strukturen im Land – auf die Tagesordnung gesetzt haben? Es geht darum, dass wir Onlinehandel da bekämpfen wollen, wo er mit Umsatzsteuerbetrug einhergeht. Wir wollen eine gesetzliche Regelung schaffen, bei der die Plattformanbieter die Haftung für diejenigen Händler – in der Regel sind diese im Ausland – übernehmen müssen, die keine Umsatzsteuer abführen. Um diese Regelung geht es.

 

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Hofelich kritisiert Fahrverbote als „grün-schwarzen Offenbarungseid“ – über 20 000 Fahrzeuge im Kreis Göppingen potentiell betroffen

Seit Kurzem ist laut Grün-Schwarz klar, dass in Stuttgart ab Anfang 2019 Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge bis einschließlich Euronorm 4 verhängt werden. „Es ist nicht im Interesse unserer Heimat-Region, was die Regierung Kretschmann da fabriziert“, kommentiert der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD). Denn von der Maßnahme werden auch zahlreiche Pendler aus dem Kreis Göppingen betroffen sein. Der Sozialdemokrat warnt „vor Verboten und kalter Enteignung.“ Er fordert stattdessen eine ÖPNV-Initiative des Landes mit günstigen Preisen, verlässlichen Zeiten und dichteren Angeboten, die weitergeht als das bisher vom grünen Verkehrsminister Aufgebotene. Die von der Regierung Kretschmann beschlossenen Verbote treffen alle Diesel-Autos, die acht Jahre oder älter sind – allein im Landkreis Göppingen sind das laut Kfz-Innung über 20 000 zugelassene Fahrzeuge. "Das trifft sicher nicht die Wohlhabenderen, sondern schränkt Mobilität für diejenigen ein, die sich nicht alle paar Jahre etwas Neues leisten können", konstatiert Hofelich. 

 

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Praktikumstag beim Gärtnerhof: Peter Hofelich zu Gast bei Jeutter

Am vergangenen Freitag, den 22. Juni 2018, ergriff der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) nicht nur die Chance, den Betrieb Jeutter Gärtnerhof in Göppingen zu besichtigen, sondern sprach auch mit dem Unternehmer Johannes Jeutter über regionale Herausforderungen der Branche und mögliche Zukunftsperspektiven vor Ort. Dazu waren die beiden auch auf dem wunderschönen Lehrpfad auf dem Gelände des Betriebes unterwegs. Hofelich beglückwünschte den Betrieb auch zu seinen Ausbildungs-Anstrengungen und dankte für das persönliche Engagement in Verband und Nabu. 

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Bürgersprechstunde des SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich

Am Freitag, 22. Juni 2018, findet zwischen 16:00 – 18:00 Uhr im SPD Bürgerbüro, Schillerplatz 10, 73033 Göppingen, eine Bürgersprechstunde statt.

Ich lade Sie herzlich ein, die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch zu nutzen und mir Ihr Anliegen zu schildern. Ich freue mich auf Ihren Besuch. Gerne können Sie sich vorher anmelden unter Telefon 07161 / 988 35 34 oder per E-Mail wahlkreis@peter-hofelich.de

Informationen zu meiner Arbeit finden Sie im Internet unter www.peter-hofelich.de

Mit freundlichen Grüßen

Peter Hofelich MdL

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MdL Peter Hofelich besucht Ebersbach: „Wohnraum, Kinderbetreuung und Integration bleiben wichtige Themen“

Bei einem Ortsbesuch in Ebersbach hat sich der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) vor wenigen Tagen im Kinderhaus Schatzkiste, bei der Firma Buchele, im Stadt-Labor sowie bei Bürgermeister Eberhard Keller über aktuelle Belange vor Ort informiert. Dabei haben ihn auch Gemeinderätin Gisela Hoyler-Roos sowie die Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeinderat, Ingrid Scherr, begleitet. „Ich freue mich, bei den örtlichen Anliegen der Menschen und der kommunal Verantwortlichen über die Landespolitik behilflich zu sein“, betonte der Abgeordnete.

 

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MdL Peter Hofelich kritisiert Stellenabbau an Beruflichen Schulen – „Müssen für eine attraktive duale Ausbildung werben“

Der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) kritisiert, dass an den Beruflichen Schulen landesweit in diesem Jahr wohl viele Lehrerstellen abgebaut werden – trotz deren zusätzlicher Arbeit bei Integrationsklassen und Sprachkursen fallen in diesem Bereich Stellen weg. Auch die Berufsschulen im Kreis Göppingen könnten betroffen sein. „Wir brauchen diese Stellen dringend“, macht Hofelich deutlich. Bereits in diesem Schuljahr seien viele Planstellen unbesetzt geblieben und der Unterrichtsausfall sei um 20 Prozent gestiegen.

 

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