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MdL Peter Hofelich zum neuen Solidarpakt Sport im Land: „Der Druck auf Verbesserungen für den Sport zahlt sich aus!“

„Der Druck der letzten Monate aus Sportverbänden und SPD zahlt sich aus: In den nun bekannt gewordenen Eckpunkten eines künftigen ‚Solidarpakt IV‘ wird einiges an unseren Forderungen aufgegriffen“, kommentiert der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich die ersten bekanntgewordenen Einzelheiten der neuen Rahmenvereinbarung zwischen Ministerium für Kultur und Sport mit den Sportverbänden in unserem Bundesland. Hofelich, der auch Sprecher des Landessportbeirates der SPD Baden-Württemberg ist, nennt insbesondere eine neue Sonderlinie von 40 Mio. Euro, um dem Nachholbedarf im Vereinssportstättenbau entgegen zu wirken. „Da haben wir als SPD drauf gedrungen“.  Zu erwarten sei, dass auch aus den Sportvereinen des Kreises Göppingen hier reges Interesse komme. Und er begrüßt, dass es weitere Fortschritte bei den Übungsleiter-Pauschalen geben soll. Der Gesamtrahmen der Förderung des Landes soll sich im neuen Zeitraum des Pakts von 2022-2026 von bisher jährlich 87, 5 Mio. auf nun 105,5 Mio. erhöhen. Der Salacher, der im Landtag Sprecher seiner Fraktion im wichtigen Finanzausschuss ist, erläutert: „Mit dem mehrjährigen Finanzierungsrahmen des Solidarpakts nimmt der Haushaltsgesetzgeber die öffentliche Finanzierung des Sports aus dem Auf und Ab der jährlichen Haushaltsberatungen und garantiert einen verlässlichen Rahmen für Verbände und Vereine“. Unzufrieden ist Hofelich, dass grün-schwarz mit dem Sport noch keine tragfähige Perspektive für eine drängende Herausforderung der Zukunft gefunden hat. „Wir brauchen eine Investitions-Offensive für überörtliche bedeutsame Sportstätten mit nationalem und internationalem Wettkampf-Anspruch. Im einstigen Land der Top-Veranstaltungen in Leichtathletik, Turnen, Schwimmen oder nordischem Wintersport drohen wir aufgrund nicht erfüllter Stadien- und Hallen-Standards ins Abseits bei nationalen und internationalen Meisterschaften zu geraten. Der neue Landtag und eine neue Landesregierung in dann hoffentlich anderer Zusammensetzung müssen dafür alsbald die Weichen stellen. Unsere SPD ist dazu bereit!“

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