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MdL Peter Hofelich freut sich über 100.000 Euro Landesförderung für Eislinger Jugendprojekte


Eine gute Nachricht für Eislingen: Der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) gibt bekannt, dass Projekte in der Stadt im Rahmen der nichtinvestiven Städtebauförderung 2017 mit einer Summe von 100.000 Euro gefördert werden. Das Geld kommt drei Projekten für Jugendliche zugute. Sie drehen sich um „Partizipation“, „Barrierefreiheit“ und „Mädchenarbeit“. Das in der vorherigen Legislaturperiode neu eingeführte Programm soll die städtebauliche investive Förderung, von der insbesondere Eislingen seit einigen Jahren stark profitiert, um Projekte des sozialen Zusammenlebens in Zentren und benachteiligten Quartieren, also der nicht-investiven Förderung, ergänzen. Das 2015 gestartete Programm war insbesondere ein Anliegen der SPD.

„Die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums, im Rahmen der Sanierungsmaßnahme ‚Stadtmitte‘ die Projekte in Eislingen mit 100.000 Euro zu fördern, spricht für die guten Konzepte für Jugendbeteiligung in Eislingen“, betont Hofelich mit Blick auf den Umzug des Jugendhauses und die Förderzusage. Durch die Fördersumme können sich junge Menschen in der Jugendarbeit künftig noch intensiver einbringen und sogar die neuen Räumlichkeiten mitgestalten. Zudem werden Jugendliche im Rahmen ihrer Ausbildung daran mitarbeiten, die Zugänge zum Jugendhaus barrierefrei zu gestalten. Auch Mädchenprojekte werden gefördert: So sollen junge Frauen ihre eigenen Räume einrichten, um dort künftig neue Aktionen zu entwerfen.

Die Projekte werden gefördert, um die Ortsmitte zu stärken und im Sinne einer „sozialen Stadt“ Jugendliche zu aktivieren, die sich für ihren Ort engagieren. Dabei sollen auch Zugewanderte junge Menschen angesprochen werden. „Es ist ein gutes Zeichen, dass sich die engagierten Jugendlichen in Eislingen künftig noch stärker an ihrem Jugendhaus beteiligen können. Schließlich lebt Jugendbeteiligung vom Gestaltungswillen der Heranwachsenden für ihre Stadt“, so der SPD-Politiker. Hofelich: „Es würde mich freuen, wenn künftig auch weitere Städte und Gemeinden im Wahlkreis Anträge für das Programm stellen. Wir im Filstal haben sicher Ideen und Notwendigkeiten zuhauf!“

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