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MdL Peter Hofelich besucht Tierheim Göppingen und sagt Unterstützung zu: „Tierschutz muss für die Zukunft gestärkt werden“

„Das Tierheim Göppingen leistet gute und wichtige Arbeit. Viele Hunde, Katzen und Kleintiere finden dort eine Heimat und fachkundige Pflege. Für die Zukunft muss das Tierheim etwa bei den Gebäuden nachhaltig gestärkt werden. Ich werde mich gerne dafür einsetzen, dass das Land seiner Mitverantwortung investiv gerecht wird“, sagte der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich (SPD) bei seinem Besuch vor kurzem zu. Es sei von großer Bedeutung, die wichtige und sehr oft ehrenamtliche Arbeit vor Ort zu unterstützen.

Bei der Besichtigung mit dem Vorsitzenden des Tierschutzvereines Andreas Bühner und Geschäftsführerin Uschi Noll standen vor allem aktuelle Belange des Tierheims im Mittelpunkt. Während das neue Katzenhaus, für das es seinerzeit auch Landeszuschüsse gegeben hatte, viele neue Räume schaffen konnte, gebe es nach wie vor Bedarf an neuen, zeitgemäßen Räumen für Hunde. Auch Sozialräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden dringend benötigt, machten die Engagierten des Tierschutzvereines deutlich. Ohnehin sei der Betrieb des Tierheims nur durch ein enormes ehrenamtliches Engagement und Futterspenden zu stemmen. Auch regelmäßige Unterstützung beim Gassi-Gehen sei wertvoll. Hofelich versprach, sich für die Anliegen einzusetzen und wünschte der Stadt besonders mit Blick auf das diskutierte Baugebiet Dittlau ein vertrauensvolles Miteinander und ein gemeinsam erarbeitetes Zukunftskonzept für das Tierheim.

Wegen des veränderten Verhaltens vieler Tierbesitzer komme auf das Tierheim immer mehr Arbeit zu, erklärten die Engagierten. Nicht wenige Besitzer horteten zu viele Tiere und informierten sich nicht ausreichend über deren artgerechte Haltung. Oft landeten solche Tiere dann im Tierheim. Aber auch aus anderen Gründen können manche Tiere nicht bei ihren Haltern verbleiben. Der Abgeordnete sicherte zu, ein Auge darauf zu haben, die   knappe Finanzierung des Tierheims auch durch Sponsoren-Ansprache zu unterstützen. „Tierwohl ist ein Anliegen, das gerade heute auch aus der Wirtschaft heraus unterstützt werden sollte. Der Staat und die Kommunen treten natürlich für das Grundsätzliche ein – aber auch die gesamte Gesellschaft sollte bei dieser wichtigen Aufgabe mit tatkräftiger Unterstützung dabei sein“, so Hofelich.

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