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Baehrens, Binder und Hofelich für Grundrente: "Anerkennung und Respekt für Lebensleistung“

Mit Blick auf die aktuelle Diskussion um eine Grundrente sprechen sich die sozialdemokratischen Abgeordneten aus dem Landkreis Göppingen, Heike Baehrens, Sascha Binder und Peter Hofelich, für das neue Konzept aus. "Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss sich auch im Alter auf eine auskömmliche Rente verlassen können", betonen die Abgeordneten und zeigen sich erfreut über die breite Unterstützung aus der Bevölkerung für das sozialdemokratische Konzept. Demnach sollen Rentner, die mindestens 35 Jahre lang gearbeitet haben, mindestens 900 Euro Rente erhalten.

Auch im Landkreis Göppingen können manche Rentnerinnen und Rentner nicht von ihrer Rente leben - häufig muss im Alter noch Geld hinzuverdient werden. Nicht selten sind ältere Menschen auf Grundsicherung angewiesen. Damit Rentner in Zukunft auch im Alter ausreichend Rente erhalten, setzen sich die sozialdemokratischen Abgeordneten aus dem Landkreis Göppingen für eine Grundrente ein. Dazu haben sich die Göppinger Abgeordneten vor kurzem in Stuttgart mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz ausgetauscht, der sich dort klar hinter das Rentenkonzept von Sozial- und Arbeitsminister Hubertus Heil gestellt und deren Finanzierbarkeit bestätigt hat. "Uns ist es wichtig, dass Rentnerinnen und Rentner nach einem Leben voller Arbeit eine leistungsgerechte, anständige Rente bekommen. Darum ist die Grundrente ein wichtiger Fortschritt", zeigt sich die Bundestagsabgeordnete Heike Baehrens überzeugt. Denn auch im Kreis Göppingen wären damit für viele Menschen konkrete Verbesserungen verbunden.

"Für uns als Landtags-SPD gelten klare Grundsätze: Soziale Leistungen und deren Bezahlbarkeit stehen nicht im Widerspruch. Es geht immer um soziale Rechte in der Lebenswirklichkeit, nicht nur um wohltätige Gaben. Dies ist der Kern des Sozialstaats und damit auch ein tragendes Element der sozialen Marktwirtschaft. Ich bin gespannt, ob die CDU und die konservativen Kretschmann-Grünen mitziehen", betont Peter Hofelich, der auch finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion ist. Schließlich gehe es darum, "die Lebensleistung zahlreicher Rentner besser anzuerkennen und Altersarmut wirksam zu begegnen", unterstreicht Fraktions-Vize Sascha Binder. Wer lange Zeit in die Rentenkasse eingezahlt hat, dürfe später nicht auf Grundsicherung angewiesen sein, machen die Sozialdemokraten deutlich. Damit würde vielen Betroffenen ein Leben jenseits der Grundsicherung ermöglicht. 

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