Ehrenamt

Bürgerschaftlich vielfältig engagiert

„Wer als Straßenfußballer aufgewachsen ist, der ist ein Mannschaftsspieler. Wer früh Klassensprecher war, der kann voran gehen. Auch deshalb bin ich heute gerne ehrenamtlich in Führungs- und Aufsichtsaufgaben in sozialen, kulturellen, sportlichen und kirchlichen Organisationen tätig“.

Hier finden Sie Stellungnahmen und Pressemitteilungen im Zusammenhang mit meiner Aufgabe als Präsident des DRK im Kreis Göppingen, aber auch Informationen aus weiteren Engagements von mir.

Mein Engagement ging und geht freilich über die Politik hinaus. Klassensprecher, Schülerzeitungsredakteur und Jugendtrainer, Soldatensprecher und Wohnheimsprecher früher, in der IBM-Zeit Vertreter des Unternehmens in Verbandsgremien, u. a. Aufbau der Bitkom, heute Präsident des DRK-Kreisverbandes Göppingen, zeitweise Vorsitzender des Finanzausschusses und Schatzmeister beim Landesverband des DRK. Dem DRK gehört ein erheblicher Teil meiner freien Zeit. Ich bin stolz, was wir im Kreisverband Göppingen alles an Richtungsweisendem beim DRK angestoßen haben. Den Kirchen und dem Sport fühle ich mich darüber hinaus besonders verbunden. Ich engagiere mich im Kuratorium der katholischen Akademie Hohenheim, dem Stiftungsvorstand Haus Lindenhof und bin Vorsitzender des Sportbeirats der SPD Baden-Württemberg. Aus dem Landtagsmandat heraus bin ich auch in mir wichtigen Gremien, wie der Steinbeis-Stiftung oder der Akademie Schloss Solitude und dem Beirat des Theaterhauses, zwischenzeitlich als dessen Vorsitzender

Meine Aufgaben und Mandate

Über die Jahre sind meine Ehrenämter nicht nur mehr, sondern vielfältiger geworden. Mich bereichert dies. Schauen Sie mal rein.

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DRK

Eine großartige Idee. Und eine leistungsfähige Organisation. Mit wunderbaren Menschen.

Licht der Hoffnung“

Margit Haas, Pressereferentin

Am 24. Juni jährt sich zum 162. Mal die Schlacht bei Solferino. In der Folge wurde das Rote Kreuz gegründet. Ein Fackellauf erinnert daran. Das „Licht der Hoffnung“ wurde auch durch den Landkreis Göppingen getragen.

Das Elend der Menschen bei der Schlacht von Solferino im Juni 1859 bewegte den Schweizer Henry Dunant nachhaltig. Er gründete die internationale Rotkreuzbewegung, als deren Geburtsstunde der 24. Juni des Schlachtenjahres gilt. Seit fast 30 Jahren erinnern die Rotkreuz- und die Rothalbmondbewegung an die Schrecken von Krieg, an die Verzweiflung der Menschen, mit einem Fackellauf. Weil er auch in diesem Jahr nicht stattfinden kann, entstand in Münster in Westfalen die Idee, ein „Licht der Hoffnung“ durch Deutschland bis nach Oberitalien zu tragen und so einmal mehr ein Statement gegen Krieg und Gewalt zu setzen. Die ungewöhnliche Aktion startete am 8. Mai, dem Welt-Rotkreuz-Tag, und führte auch in den Landkreis Göppingen. Beim Rotkreuz-Landesmuseum nahmen Jens Currle und Christian Striso die Fackel entgegen. Jens Currle war von der Idee begeistert und hätte im vergangenen Jahr selbst am Fackellauf in der Nähe des Gardasees teilgenommen.

Die Fackel war über Rheinland-Pfalz nach Baden-Württemberg gekommen, hatten in Mannheim und Stuttgart Station gemacht, bevor sie nach Geislingen kam. Dort übernahmen sie Vertreter des Ortsvereines und brachten sie gemeinsam mit Jens Currle mit dem DRK-Oldtimer VW T1 Krankenwagen zur „Alten Türkheimer Steige“. Dort wurde sie an die Bergwacht Stuttgart übergeben. Mit einem All Terrain Vehicle der Bergwacht ging es zum Reußenstein, wo sie an die Landesdirektorin der Bereitschaften Peggy Schirmer-Schmid übergeben wurde. Sie fuhr mit dem „Licht der Hoffnung“ weiter nach Biberach. Über Bayern und Österreich wird das „Licht der Hoffnung“ dann rechtzeitig am 24. Juni in Solferino eintreffen. „Wir freuen uns, als Teil der weltweiten Rotkreuz-Familie auf diese Weise an Ausgangspunkt und die Motivation unseres Engagements erinnern zu können“, betonte Jens Currle, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Ortsvereines Geislingen und Leiter des Rotkreuz-Landesmuseums, der sich freute, dass auch Peter Hofelich, der Präsident des DRK-Kreisverbandes, nach Geislingen gekommen war. „Die Aktion unterstreicht unsere Internationalität und erinnert an einen großartigen Mann“, betonte er.

Der Landkreis Göppingen: ein Modell baden-württembergischer Möglichkeiten. Verfolgen Sie mein Engagement im Kreistag und das meiner SPD-Fraktion.

 

SPD-Kreistagsfraktion drängt:

„Der Metropolexpress muss zügig ausgebaut werden!“ 

„Wir begrüßen, dass der Metropolexpress nun endlich offiziell seinen Start erlebt hat. Um richtig Wirkung zu entfalten, benötigtes aber den echten Halbstundentakt. Und es muss jetzt die Interimslösung, dass nur einmal stündlich bis Stuttgart durchgefahren wird, beendet werden. Dafür erwarten wir von Verkehrsminister Hermann den politischen Willen und Zielmarken vor 2025!“ sagt Kreisrat Eberhard Keller aus Ebersbach in einer Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion.  

Zumindest bis zum beliebten Umsteige-Bahnhof Bad Cannstatt sollte die zweite halbstündliche Mexx-Fahrt gehen, falls die S 21-Baumaßnahmen am Hauptbahnhof ausgerechnet für die Filstallinie weiterhin die Kapazitäten dort beschränken, wirbt Keller und hat dabei die bessere Einbindung in die Region Stuttgart im Blick. Für die 11-köpfige Fraktion stellen sich nach der ‚Inszenierung‘ vom vergangenen Donnerstag sowieso weitere Fragen. Kreisrat Sascha Binder MdL: „Die Pünktlichkeit der Züge bleibt weiter das wichtige Kriterium aus Nutzer-Sicht. Hier ist die klare Erwartung an den Verkehrsminister, dass er als Besteller die Betreiber eng in der Pflicht hält“. Benjamin Christian aus dem Umwelt- und Verkehrsausschuss des Kreistags sieht bei den vernetzten Anschlussmöglichkeiten von allen Bahnhöfen an der Filstalachse hinaus in die nördliche und südliche Fläche des Landkreises noch Verbesserungspotential. Und die SPD-Fraktionsvorsitzende Susanne Widmaier, die auch Mitglied der Regionalversammlung ist, unterstreicht die weiter bestehende Forderung ihrer SPD, dass im Filstal auf der Schiene S-Bahn-gleiche Qualität geschaffen wird. 

 Kreisrat Peter Hofelich gefiel der Begriff ‚Sackgasse‘ für die S-Bahn nicht. „Wir werden uns angesichts des gewandelten Mobilitätsverhaltens der Menschen hinsichtlich Wohnung, Arbeit, Einkauf und Freizeit speziell entlang der gesamten Neckar-Fils-Achse künftig sehr genau anschauen müssen, ob das Bedürfnis aus dem Landkreis es lediglich ist, viele Menschen direkt in die Stuttgarter City zu bringen, oder ob es da nicht auch ganz andere Bedarfe entlang der Strecke für ‚Punkt zu Punkt-Verbindungen‘ gibt ! Die Diskussion ist nicht zu Ende!“

 

Eine großartige Idee. Und eine leistungsfähige Organisation. Mit wunderbaren Menschen.

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„Spatenstich für die Erweiterung der DRK-Rettungswache Süßen am 9. September 2020. Für mich sehr wichtig. Wir brauchen gute Bedingungen für die Mitarbeiter. Und wir wollen im mittleren Filstal und Lautertal im Dienste der Menschen noch besser werden!“

Soziales und Kirche

Peter Hofelich mit seiner Familie
Im Landesregierungsteam von MP Kretschmann zum Pastbesuch in Rom

Ohne Zuwendung und Glaube geht weniger als mit. Dazu bekenne ich mich gerne.

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Zusammen mit Ministerpraesident Kretschmann, Vize-MP Strobl, Landtagspraesidentin Aras, sowie den Abgeordneten Thekla Walker (Gruene), Winfried Mack (CDU) und Dr. Friedrich Bullinger wird unser Goeppinger Landtagsabgeordneter Peter Hofelich, vom Papst empfangen

Sport und Kultur

Fußball und Rockmusik sind meine Leidenschaft und mein Begleiter von Kindesbeinen. Daraus ist mehr geworden.

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Wirtschaft und Arbeit

Wir leben von der Kraft unserer Köpfe und Hände. Diese Überzeugung treibe ich, auch ehrenamtlich, entschieden voran.

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